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48. ADAC Rallye Stemweder Berg 2018 (3)


Christian Riedemann-0157 150Newsflash am Samstagmorgen: So lief der Freitag. Wir waren am Samstag live vor Ort. Motorsport zum Anfassen. So nah und kostenlos kommt man sonst nirgendwo an die Strecke.

 

 

So lief der Freitag

 MG 9333 09 350Der veranstaltende ADAC Ostwestfalen-Lippe und die Aktiven des AMC Stemweder Berg hatten für den Freitag vier Wertungsprüfunen vorbereitet. Die Strecken “Buschmannsort“ und “Schierlage“ mussten von den Team zwei Mal absolviert werden. Insgesamt 35 Kilometer umfasste die 1. Etappe des 4. Laufes zur Deutschen Rallyemeisterschaft und zum ADAC Rallye Masters.

Nachdem der Shakedown am Donnerstagabend eine feuchte Angelegenheit war, zeigte sich das Wetter von seiner trockenen Seite. Entsprechend konnten die Rallyefahrer kräftig Gas geben und sich schon einmal eine Ausgangsbasis für den Samstag schaffen. Die Spitze übernahm Christian Riedemann (Kirchdorf). Der Skoda-Fahrer holte alle Bestzeiten und liegt mit 6,6 Sekunden vorn.

Die heimischen Teams waren zufrieden mit dem Auftakt und freuen sich auf die selektiven Prüfungen entlang des Wiehengebirges.

Die Wetterprognosen versprechen einen trockenen Verlauf also beste Bedingungen um sich die Rallyeaction live vor Ort anzusehen. Im ADAC Rallye HUB wird top aktuell über den Verlauf berichtet.

Stimmen im Service nach der 1. Etappe

 MG 9278 03Christian Riedemann (#03): „Als Führender bin ich natürlich zufrieden. Es lief alles rund und mit vier Bestzeiten sind wir optimal in die Rallye gestartet. Ich freue mich auf die Prüfungen am Samstag.“

Torben Nebel: „Wir hatten keine Probleme und sind gut durchgekommen. Für uns war ein gutes Aufwärmen für den Samstag.“

Niklas Stötefalke: „Wir haben etwas Zeit gebraucht um in den Rhythmus reinzukommen, aber mit jedem Kilometer wächst das Vertrauen. Am Samstag wollen wir daran anknüpfen und den Speed weiter hoch halten. Auf jeden Fall wollen wir bei dieser Rallye ins Ziel kommen und wenn dabei noch ein gute Platzierung rausspringt wäre das super.“

Walter Gromöller: „Alles gut, der Ascona läuft und wir fahren das was wir maximal können.“

Dennis Rostek: „Wir hatten keine Probleme, alles läuft gut und ich bin zufrieden.“

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Fotos © 2018 Redaktionsbüro Kebschull

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Zuletzt aktualisiert am Montag, 18. Juni 2018 06:14

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